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BFW-Forschungsdokumentation bis 2001
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Institut für Forstchemie und Immissionsforschung

F/6/9 Arbeiten zur Charakterisierung von Forstschädlingen mit Hilfe von biochemischen Methoden

Zusammenarbeit mit P/4/68
Leiter/Leiterin Dr. M. Breitenbach
Arbeitsbeginn 1999
Geplanter Abschluss Bis zum Beginn des eigentlichen Projektes
Ziel Entwicklung und Anwendung von biochemischen Methoden zur Artbestimmung von Forstschädlingen und Schadorganismen (z. B. Quarantäneschädlingen) bei der phytosanitären Kontrolle von Forstpflanzen und Holz nach EU-Richtlinien für jene Fälle, wo durch okulare Kontrolle keine sichere Bestimmung möglich ist.
Die Einschleppung von in Österreich bzw. in Mitteleuropa nicht verbreiteten Schadorganismen könnte zu Kalamitäten führen. Daher ist eine sichere und rasche Kontrolle vor allem bei Holzimporten nötig, welche durch biochemische oder molekularbiologische Analysen dort, wo die okulare Kontrolle allein nicht ausreichend ist, ergänzt werden soll.
Es sollen biochemische Methoden (Isoenzyme und DNA-Methoden) zur Artbestimmung bzw. Artunterscheidung entwickelt werden.
Projektort
Mitarbeiter

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