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BFW-Forschungsdokumentation bis 2001
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Institut für Forstgenetik

P/2/30-EU2 Biodiversität in alpinen Waldökosystemen

EU-Forschungskooperation FAIR3-CT96-1949 Biodiversity in Alpine Forest Ecosystems: Analysis, Protection and Management
Leiter/Leiterin Univ.-Doz. DDr. Th. Geburek
Arbeitsbeginn 1997
Geplanter Abschluss 1999; der Abschluss des Gesamtprojektes wurde wegen Arbeitsverzögerung bei den Projektpartnern auf 2000 verschoben. Endbericht 2001.
Ziel Dieses Projekt ist ein EU-gefördertes Forschungsvorhaben. Ziel ist die Erfassung der Biodiversität innerhalb und zwischen Hauptbaumarten alpiner Waldökosysteme. Eine Sammlung genetischer Daten soll zum besseren Verständnis über Funktionen und dynamische Abläufe in Ökosystemen beitragen. Grundlagen für die Bereitstellung hoch qualifizierten Vermehrungsgutes sollen beschafft und somit Populationen begründet werden, welche besonders gut an künftige Umweltveränderungen angepasst sind. Dieses Ziel setzt insbesondere die Resolutionen zur Erhaltung der Biodiversität in forstlichen Ökosystemen (Strasbourg S2, Helsinki H2, H4) um.

Das Projekt teilt sich in drei Arbeitsbereiche:
1. Probennahme und Monitoring
2. Analysen und Modellerstellung
3. Bewertung und Umsetzung der Ergebnisse

Vonseiten der FBVA wird eine genetische Inventur bei den Baumarten Weißtanne (Isoenzym-Marker) und Fichte (Isoenzym- und DNA-Marker) an drei österreichischen Standorten mit jeweils drei verschiedenen Höhenstufen durchgeführt.
Projektort Kötschachtal/Sbg., Dachstein, Gesäuse/Stmk.
Mitarbeiter Dr. M. Breitenbach, Dipl.-Ing. Dr. B. Heinze, Dipl.-Ing. M. Mengl, Ing. W. Nebenführ, E. Kickingereder, Th. Thalmayr

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