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BFW-Forschungsdokumentation bis 2001
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Institut für Waldschutz

P/4/59 Veränderung von Wildschadenssituationen durch wesentliche Änderungen der Wildbewirtschaftung
Leiter/Leiterin Dr. W.G. Stagl
Arbeitsbeginn 1989
Geplanter Abschluss 1995 (verlängert bis 2000)
Ziel Neue Jagdgesetze, z.B. der Steiermark und von Vorarlberg, bewirken starke Eingriffe in die traditionelle Wildbewirtschaftung, wie Auflassung von Wildfütterungen oder Abschußregelung in Abhängigkeit von Vegetationsparametern. Die Einflüsse solcher Maßnahmen auf Wildschäden, wie deren Verlässlichkeit als objektiver Indikator eines tragbaren Wildstandes, sollen in Fallstudien dargestellt werden.
Da es in den betroffenen Bereichen nicht möglich war, repräsentative Vergleichsgebiete zur Verfügung gestellt zu bekommen, wurden Gebiete ausgewählt, wo auf identen Standorten der Unterschied zwischen traditionell bejagter und wildverdünnter Waldfläche in der Vegetation erfassbar ist und der Wildeinfluss auf Bestandesbegründung und Entwicklung dokumentiert werden kann.
Projektort FV Mayr-Melnhof/Frohnleiten/Stmk., Achenkirch/Tir.
Mitarbeiter Ing. F. Gruber, Ing. J. Brandl
Rückfragen Bitte an: UTE.HOYER@bfw.gv.at

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