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Blick in die Zukunft der Forsttechnik bei Tagung in Wien - Neue Forstmaschinen CD

Mariabrunner Forsttechnik-Tage


"Forsttechnik an der Schwelle zum 21. Jahrhundert" hieß das Motto der Mariabrunner Forsttechnik-Tage, die der Leiter der Abteilung für Forsttechnik am Institut für Waldbau der Forstlichen Bundesversuchsanstalt, HR Dipl.-Ing. Wilfried Pröll, am 23. und 24. März 2000 organisierte.

Zahlreiche hochrangige Vertreter der österreichischen Forstwirtschaft und Forstpolitik sowie Waldbesitzer und Maschinenerzeuger referierten bei der sehr gut besuchten Veranstaltung über die zukünftigen Erfordernisse der Forsttechnik. Notwendig seien vermehrte Zusammenschlüsse von Forstbetrieben und die elektronische Datenübermittlung zur Optimierung der Holzerntekette. Die derzeitigen Grenzen des Maschineneinsatzes am Steilhang wurden aufgezeigt. Sie könnten durch Neukonstruktionen eventuell erweiterbar sein, wobei aber in diesem Bereich ökologische, ökonomische, ergonomische und soziale Gesichtspunkte besonderer Beachtung bedürfen. Seitens der Rückeunternehmer wünschte man sich bessere Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, bessere Einsatzvorbereitung und bessere Auftragsformulierung.

Neue CD "Forstmaschinen"

Als spezielle Service-Leistung für die Forstwirtschaft hat die Abteilung für Forsttechnik der FBVA eine neue Forstmaschinen- CDROM mit Beschreibung und Kostenrechnung von rund 300 aktuellen Forstmaschinen zusammengestellt und bei der Tagung präsentiert. Die CD "Forstmaschinen - Maschinenbeschreibung und Selbstkostenrechnung" kostet öS 300,-- oder DM 43,-- (Euro 22,--) und kann an der Forstlichen Bundesversuchsanstalt per Email bestellt werden: petra.locsmandy@bfw.gv.at, Tel. +43-1-87838-2207, Fax +43-1-87838-2250.


2000-04-10 LinR, Rückfragen: wilfried.proell@bfw.gv.at
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