Fachbereich Waldgrenzenökophysiologie


Schwerpunkte der Abteilung sind die Erarbeitung ökophysiologischer Grundlagen für die Sicherstellung der Schutzwirkungen des Waldes und die Untersuchung der Auswirkung klimatischer Veränderungen auf Baumwachstum und Bestandesstabilität an der Waldgrenze. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung von Modellen und praktischen Verfahren zur Beurteilung der Nachhaltigkeit und Stabilität von Schutzwäldern und der Schutzwirkung des Waldes gegen Naturgefahren.


Arbeitsschwerpunkte

  • Bedeutung ökophysiologischer Prozesse für die Schutzwirkungen des Waldes
  • Klimamonitoring an der Waldgrenze und Untersuchung der Auswirkungen der klimatischen Veränderungen auf Wachstum, Stabilität und biogeochemische Kreisläufe im Waldgrenzökoton
  • Monitoring von Umweltparametern, phänologischen Beobachtungen und Schadensereignissen an der subalpinen Waldgrenze

Forschung & Monitoring


Klimamonitoring und Untersuchung ökophysiologischer Prozesse an der Waldgrenze


Klimadaten spielen eine wichtige Rolle in ökophysiologischen Fragestellungen. Auch für die alpine Waldgrenze belegen langfristige Daten eine Klimaveränderung. Solche Veränderungen können sich auf das Ökosystem Waldgrenze auswirken. Daher sind für Fragestellungen zur langfristigen Schutzwirkung von Wäldern in Hochlagen lückenlose Klimadaten hoher Qualität von großer Bedeutung.


Team


Wieser
Gerhard

Fachbereichsleiter, Waldgrenzenökologie,
Ökophysiologie
+43 (0) 512-
573 933-5120

Innsbruck, Top 205


Kontakt

Fachbereich Waldgrenzenökophysiologie
Rennweg 1, A-6020 Innsbruck
Fachbereichsleitung Univ.-Doz Dr. Gerhard Wieser

Tel: +43 (0) 512-573 933-5120
Fax: +43 (0) 512-573 933-5250
E-Mail: gerhard.wieser@bfw.gv.at

Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW)
Austria, 1131 Wien, Seckendorff-Gudent-Weg 8 | Tel.: +43 1 878 38-0

Autor: Wieser G.

Quelle/URL: https://bfw.ac.at/rz/bfwcms.web?dok=4319