Chronik der Forstlichen Bundesversuchsanstalt 1975 - 1999
 
FBVA-Chronik
Direktoren und Mitarbeiter
Der erste Leiter war Arthur von Seckendorff-Gudent.

Arthur von Seckendorff-Gudent (1874 - 1886)

Fritz Wachtl
(1886 - 1887)

Ludwig Dimitz
(1887 - 1888)

Josef Friedrich
(1888 - 1908)

Adalbert Schiffel (1908 - 1911)

Anton Hadek
(1911 - 1912)

August Kubelka
(1912 - 1915)

Heinrich Lorenz-Liburnau
(1915 - 1919)

Gabriel Janka
(1919 - 1922)

Walter Sedlaczek (1923 - 1933)

Josef Klimesch
(1934 - 1935)

Leo Tschermak
(1935 - 1936)

Herbert Schmied (1937 - 1945)

Rudolf Scheuble (1945 - 1952)

Anton Horky
(1952 - 1957)

Josef Pockberger (1957 - 1961)

Johann Egger
(1961 - 1983)

Friedrich Ruhm
(1984 - 2001)

Von 1874, als die Versuchsleitung ein Einmannbetrieb war, bis zur heutigen Versuchsanstalt mit einem Personalstand von rund 250 Mitarbeitern war es ein weiter Weg, der nicht ohne Hindernisse verlief. Im Jahre 1923 wurde sogar die Auflassung der Versuchsanstalt erwogen. 1937 erlebte sie mit einem Bestand von nur zwei Abteilungen und zwei Akademikern eine weitere schwere Krise. 1956 jedoch, im Jahr vor der Verlegung des Hauptsitzes von Mariabrunn nach Schönbrunn, beschäftigte die Versuchsanstalt bereits 134 Mitarbeiter. Ein Grund des Aufstiegs lag in der Eingliederung der Waldstandsaufnahme als Institut für Forstinventur mit 1.1.1957 in die Forstliche Bundesversuchsanstalt. Sie brachte eine große Anzahl von Mitarbeitern und erforderte eine moderne EDV-Ausstattung. Auch die Druckerei an der FBVA wurde in Zusammenhang mit der Übernahme der Waldstandsaufnahme eingerichtet. Zu einer weiteren größeren Personalaufstockung kam es in den achtziger Jahren aufgrund der öffentlichen Diskussion über neuartige Waldschädigungen und die daraus resultierenden neuen Projekte.

Der bisherige personelle Höchststand war im Jahr 1991 mit 282 Mitarbeitern zu verzeichnen. Seit damals geht der Personalstand zurück. Bis zu Redaktionsschluß der "Chronik" gab es um 38 Mitarbeiter weniger als 1991.

02.04.07 | Linhart, R.
FBVA © 1999