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Werden Waldgebiete durch Stickstoff eutrophiert?
Die NOx-Emissionen und auch die Nitratstickstoff-Depositionen steigen in Österreich an. Die zehnjährigen Depositionsmessungen auf den österreichischen Level II-Flächen zeigen zwar im europäischen Vergleich eher geringe Belastungen mit Absetzdepositionen (Regen, Schnee), die Stickstoffdepositionen sind aber nach wie vor ein Problem: Die an Stickstoffarmut angepassten Waldökosysteme können durch ein „Zuviel“ an Stickstoff eutrophiert und damit in ihrer Vitalität beeinträchtigt werden.
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Säureeinträge haben einen Jahresgang
Die 10-jährigen Depositionsmessungen auf den 20 österreichischen Level II Flächen haben gezeigt, dass Sulfat-, Nitrat- und Ammoniumeinträge - als jene Komponenten, die zur Bodenversauerung beitragen - einen typischen Jahresgang aufweisen.
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Ergebnisse der Depositionsmessungen im Rahmen von Level II 1996-2005
Im Rahmen des Europäischen Waldschadensmonitorings werden seit 1996 auf den 20 Level II Flächen neben einer Reihe anderer Erhebungen (z.B. Boden-, Bodenwasser-, Nadel-, Bodenvegetations- und Zuwachsuntersuchungen sowie meteorologische Messungen) nasse Absetzdepositionen (Regen und Schnee) kontinuierlich im Freiland und unter dem Kronendach erfasst. Diese Flächen liegen in wenig immissionsbelasteten Gebieten.
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Biomonitoring mit Waldbäumen - ein Instrument zur Umweltkontrolle
Das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald ist laut Gesetz verpflichtet, den Zustand der österreichischen Wälder zu überprüfen und Veränderungen festzustellen. Das Institut für Immissionsforschung und Forstchemie ist für die Erfassung und Dokumentation waldschädigender Luftverunreinigungen zuständig. Ein taugliches Instrumentarium der Umweltkontrolle stellen neben registrierenden und integrierenden Messmethoden Bioindikationsverfahren dar.
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Ozonsymptomatik
Diagnostische Probleme bei der Auswertung von Ozon-Symptomen ergeben sich dadurch, dass diese nicht spezifisch sind: Spinnmilben, Blattläuse, Schildläuse, Zikaden und Blattpilze können ähnliche Symptome hervorrufen.
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Bioindikation von Ozon mit Waldbäumen, Monitorung und Forschungsbedarf

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Warum reagieren junge Fichten empfindlicher auf Ozon als Altbäume?
Eine Reihe von Freiland- und Laborexperimenten zeigte, dass bei Koniferen der montanen und subalpinen Stufe eindeutige durch Ozon verursachte Symptome erst bei längerfristig einwirkenden Ozonkonzentrationen über 100 ppb festgestellt werden können. Trotzdem ergeben sich gravierende Unterschiede zwischen juvenilen und adulten Bäumen.
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Ethylen- und Formaldehydkonzentrationen in den Nordtiroler Kalkalpen
Die Luftqualitätskriterien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften weisen für Ethen und Formaldehyd wirkungsbezogene Grenzwerte aus. Diese beiden Komponenten wurden erstmals inm Kalkalpin gemessen.
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Modellierung des Ozonrisikos für österreichische Waldgebiete
Zur Abschätzung der Auswirkungen der herrschenden Konzentrationen auf Fichten wurden Österreichkarten modelliert (Austrian Research Centers und Universität Wien, Institut für Ökologie und Naturschutz). Sie basieren auf dem Critical Level der UN-ECE bzw. der WHO ("AOT40").
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Modelling Critical Levels of Ozone for the Forested Area of Austria
The ozone risk impact for trees has been calculated by modelling the AOT40 for forest areas based, below others, on the Austrian Forest Inventory, ozone measuring data 1993, meteorological data and an elevation model. Risk map were produced taking the pre-industrial adaptation, the stomatal uptake and the hemeroby into account.
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Messungen der nassen Deposition auf den Level II Flächen - Ergebnisse
Die Ergebnisse der Depositionsmessungen auf den 20 Level II Flächen (1996-2003) werden gemeinsam mit den Ozonmessungen auf 2 dieser Flächen (2001-2003) dargestellt.
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Trends von Luftschadstoffen in österreichischen Waldgebieten
Für waldrelevante österreichische Messstationen wurden Trends zur Darstellung der Entwicklung der Immissionssituation berechnet.
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Der österreichische Wald ist durch Luftschadstoffe gefährdet - Ein Beitrag zum Walddialog.
Die derzeitige Belastung der österreichischen Wälder wird in einer Zusammenfassung dargestellt.
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Ozon, die Nr. 1 der Luftschadstoffe in Österreich
Die durch Luftschadstoffe hervorgerufenen äußerlich sichtbaren Symptome können mitunter leicht mit Symptomen anderer - zum Beispiel biotischer - Ursachen verwechselt werden. Dies gilt im besonderen auch für Ozonsymptome.
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Trends von Luftschadstoffen in österreichischen Waldgebieten
Während die Emissionsminderungen von Schwefeldioxid zu einer deutlichen Verbesserung der Luftqualität geführt haben, nehmen NOx-Emissionen in Österreich in den letzten Jahren wieder zu. Dementsprechend entwickeln sich die NOx-Konzentrationen und Stickstoffeinträge. Ozonkonzentrationen sind tendenziell zunehmend.
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Bewertung des Gefährdungspotenzials von Waldbäumen aufgrund der aktuellen Luftschadstoffsituation in Österreich
Immissionsmessungen in Waldgebieten Österreichs zeigen unterschiedliche Belastungen und Trends.
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Forest ecosystem research in Tyrol
Since 1984, forest ecosystem research has been carried out ub the Tyrolean Alps (Ziller valley/Central Alps, 1984-1990; in the Achen valley/Limestone Alps, since 1990.
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Altitudinal gradients of pollutant input in the Austrian Alps
Long-term measurements in Austria and especially at altitudinal profiles in Tyrol showed altitudinal-dependent inputs of pollutants.
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Szenarienanalyse erhöhter Stickstoffeinträge
Szenariobasierte Risikobewertung unter veränderlichen Umweltbedingungen.
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Flächenbezogene Abschätzung des Risikos durch Protonen- und Stickstoffeinträge
Risikoabschätzung der Waldbodenveränderung durch erhöhte Einträge saurer Komponenten
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Gegenüberstellung der Entwicklung der Emissionen und Immissionen saurer Luftschadstoffe sowie der Waldzustände in Österreich und der Nachbarländer Österreichs
Diplomarbeit Über den Zusammenhang von Emissionen, Immissionen in Österreich und der Nachbarländer
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Untersuchung von Stickstoffflüssen im Tiroler Kalkalpin
Auf einem Standort im Kalkalpin werden Stickstoffpools und Stickstoffflüsse kontinuierlich untersucht.
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Stickstoffflüsse am Mühleggerköpfel in den Nordtiroler Kalkalpen
Die Hauptziele der Untersuchung sind die Interpretation des Stickstoffstatus, die Erstellung der Stickstoffbilanz unter Einbeziehung systeminterner Flüsse sowie die Abschätzung des Sättigungzustandes.
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14. Tagung des Österreichischen Arbeitskreises für Pflanzenphysiologie
Es wird eine Übersicht über die Vorträge und Themen gegeben, die an dieser Tagung behandelt wurden.
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Modellierung des Ozonrisikos für österreichische Waldgebiete
Die Ozonrisikokarte, die auf dem AOT40 beruht, wurde unter Berücksichtigung der stomatären Ozonaufnahme weiter entwickelt.
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Ökophysiologische Evaluierung der baumspezifischen Ozonbelastungskarte
Mit Hilfe von baumphysiologischen Messparametern wird die modellierte österreichische Ozonrisikokarte validiert.
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Die Relevanz von Schadstoffeinträgen für Waldökosysteme
Schadstoffeinträge haben trotz umfassender Emissionsreduktionen in den letzten 25 Jahren noch immer Bedeutung als Schadfaktoren für Wälder.
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Risikofaktoren für Waldökosysteme, Projektpartner
Die im Rahmen der interdiziplinären Forschungsprojektes zur Ermittlung kausaler Zusammenhänge von Waldschäden beteiligten Institutionen werden aufgezählt.
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Risikofaktoren für Waldökosysteme; Themenfelder und Detailprojekte.
Im Rahmen des interdiziplinären Forschungsprojektes zur Ermittlung kausaler Zusammenhänge von Waldschäden werden Untersuchungen zu Ursachen-Wirkungsbeziehungen in großem Umfang durchgeführt.
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Risikofaktoren für Waldökosysteme; Abschätzung der Gefährdung
Im Rahmen eines interdiziplinären Forschungsprojektes, das am BFW seit Mitte der 80er Jahre koordiniert wird, werden u.a. Ursachen-Wirkungsbeziehungen von Waldschäden erforscht.
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Phytotoxische Luftverunreinigungen
Vorlesungen über "Phytotoxische Luftverunreinigungen" und "Waldschadensdiagnostik" an der TU Wien
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Pflanzenphysiologische Untersuchungen zur Evaluierung der baumspezifischen Ozonbelastungskarte unter Berücksichtigung standortsspezifischer Stressfaktorenmuster
Für Österreich wurde eine Ozon-Risikokarte, basierend auf dem AOT40, erstellt.
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The Sustainable Future of Mountain Forests in Europe
Vom 3.-5. Mai 2000 fand in Igls (Tirol) ein internationaler Workshop zum Thema "Sustainable Future of Mountain Fotrests in Europe" statt.
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