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Österreichisches Bioindikatornetz (BIN)
Austrian Bio-Indicator Grid
Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2016
Das Schwefelergebnis 2016 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist mit 3,2 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz niedriger als im Vorjahr (2015: 3,9 %). Eine deutliche Abnahme der Häufigkeit des Nachweises von Schwefel-Immissionseinwirkungen ist in der Seehöhenstufe bis 400 m von 2014 bis 2016 nachweisbar.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2015
Das Schwefelergebnis 2015 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist mit 3,9 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz niedriger als im Vorjahr (2014: 5,1 %). Eine deutliche Abnahme der Häufigkeit des Nachweises von Schwefel-Immissionseinwirkungen in der Seehöhenstufe bis 400 m ist von 2014 auf 2015 nachweisbar.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2014
Das Schwefelergebnis 2014 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist mit 5,4 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz höher als im Vorjahr (2013: 2,7 %). Eine deutliche Zunahme der Häufigkeit des Nachweises von Schwefel-Immissionseinwirkungen in der Seehöhenstufe bis 400 m ist von 2013 auf 2014 nachweisbar.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2013
Das Schwefelergebnis 2013 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist mit 2,7 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz niedriger als im Vorjahr (2012: 4,6 %). Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte 2013 ebenfalls eine deutliche Abnahme festgestellt werden, hier wiesen 4,8 % der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf (2012: 10 %).
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2012
Das Schwefelergebnis 2012 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist mit 4,6 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz fast gleich hoch wie im Vorjahr (2011: 5,0 %). Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte 2012 hingegen eine Zunahme festgestellt werden, hier wiesen rund 10 % der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf (2011: 7,5 %).
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Akute Immissionsschäden in Österreich
Akute Immissionsschäden in Österreich sind im Vergleich zu den 1980er Jahren selten geworden. Wenn sie auftreten sind die Ursachen entweder Unfälle oder die nicht beherrschte Technologie bei neu errichteten Anlagen oder sie treten bei Verfahrensänderungen im Nahbereich von bestehenden Anlagen auf. 2012 konnten in Österreich zwei Fälle mit sichtbaren akuten Nadelschäden festgestellt werden.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2011
Das Schwefelergebnis 2011 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt mit 5% Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz etwas höher als im Vorjahr (2010: 3,8%). Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte keine Änderung festgestellt werden, hier wiesen - wie 2010 - 7,5% der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2010
Das Schwefelergebnis 2010 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt mit 4,2 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz besser als im Vorjahr (2009: 7,5 %). Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte ebenfalls eine Verbesserung festgestellt werden, hier wiesen 7,5 % der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf (2009: 10,0 %).
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2009
Das Schwefelergebnis 2009 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt im Trend der letzten Jahre, 7,5 % der 266 Grundnetzpunkte wiesen Grenzwertüberschreitungen auf. Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte ein ähnliches Bild festgestellt werden, hier wiesen 10 % der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf (76 von 728 Punkten).
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Bioindikation mit Waldbäumen zur Feststellung der Veränderung der Schwefelimmissionssituation in Oberösterreich
In dieser Diplomarbeit wurde der Schwefelgehalt in 410 oberösterreichischen Fichtennadelproben im Rahmen des Österreichischen Bioindikatornetzes bestimmt. Die Ergebnisse aus dem Jahr 2009 wurden bewertet und mit den seit 1985 bestehenden Daten verglichen werden.

Download Diplomarbeit (3,3 MB)
Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2008
Das Schwefelergebnis 2008 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt im Trend der letzten Jahre ist aber mit 9,7% Grenzwertüberschreitungen an den 267 Grundnetzpunkten deutlich schlechter als jenes aus 2007 (2,6%).
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2007
Das Schwefelergebnis 2007 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist nach 1984 und 2004 das drittbeste Ergebnis in der fünfundzwanzigjährigen Untersuchungsperiode – 3,0 Prozent der Punkte des 16x16 km Grundnetzes (8 von 269 Punkten) wiesen Grenzwertüberschreitungen auf.
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Flashanimation zur Darstellung der positiven Entwicklung der Schwefelbelastung beim Bioindikatornetz von 1983-2006
Um einen landesweiten Überblick über die Schwefelbelastung beim Österreichischen Bioindikatornetz zu bekommen wurden die Ergebnisse der Erhebungen von 1983-2006 in Form einer Flashanimation zusammengestellt.

Download (3MB)
Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2006
Das Schwefelergebnis 2006 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt im Trend der letzen Jahre – 6,6% der Punkte des 16x16 km Grundnetzes (18 von 274 Punkten) wiesen Grenzwertüberschreitungen auf. Dasselbe Bild konnte beim Ergebnis, des seit 1985 beernteten Netz 85, festgestellt werden, hier wiesen 7,1% der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf (53 von 747 Punkten).
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Waldwissen.net – Bioindikatornetz Schwefel 2005
In Österreich wird die Schwefelimmissionseinwirkung auf Waldbäume mit dem Bioindikatornetz erfasst. Jedes Jahr werden Proben gewonnen, anhand der Analysen lässt sich die zeitliche und räumliche Entwicklung der Einwirkung auf Grundlage der gesetzlichen Grenzwerte ablesen. Trotz der Reduktion von SO2-Emissionen in Österreich und in den Nachbarstaaten wurden die Grenzwerte im Jahr 2005 noch immer an 41 der 769 Punkte überschritten.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2005
Das Schwefelergebnis 2005 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist das Beste seit Beginn der Erhebungen 1983 - nur mehr 4% der Punkte wiesen Grenzwertüberschreitungen auf. Traten noch Mitte der achtziger Jahre bis Anfang der neunziger Jahre an bis über 25% der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf, konnten ab 2000 nur mehr an rund 5 bis 10% der Punkte Grenzwertüberschreitungen nachgewiesen werden.
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Vergleich räumlicher Interpolationsverfahren anhand von Schwefeldaten des steirischen Bioindikatornetzes
Oft können räumliche Phänomene wie z.B. die Schwefelbelastung nicht vollflächig räumlich messend erfasst werden, weshalb man punktuelle Messungen durchführt. Das Aussageziel der Erhebung bezieht sich jedoch meist auf das gesamte Untersuchungsgebiet in seiner flächigen Erstreckung und nicht nur auf die Standorte der jeweiligen Messeinrichtungen, man steht deshalb vor dem Problem, diese Aussagen auf den zwei- oder dreidimensionalen Raum zu übertragen.
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Indication of S and N Inputs by Means of Needle Analyses Based on the Austrian Bio-Indicator Grid
The evaluation of the investigation results is based on the data from the Austrian Bio-Indicator Grid, an all-Austrian monitoring programme which, since 1983, has included annual collection of needle samples from 611 sample plots (spruce and pine) and determination of the S, N, P, K, Ca and Mg concentrations.  >>>
Österreichische Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2004
Das Schwefelergebnis 2004 des Österreichischen Bioindikatornetzes ist das Beste seit Beginn der Erhebung im Jahre 1983 - nur mehr 4,3% der Punkte wiesen Grenzwertüberschreitungen auf. Um die Entwicklung der Ergebnisse des Bioindikatornetzes aufzuzeigen, wurden die Ergebnisse in vier Fünfjahresperioden zusammengefasst und sind in Form einer Shockwave/Flash Animation dargestellt.
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Waldwissen.net - Bioindikatornetz Schwefel 2004
Die maximalen Schwefelgehalte nehmen laut österreichischem Bioindikatornetz (BIN) im Raum Lenzing sowie Arnoldstein seit 1985 deutlich ab. Hier erfolgten emissionsmindernde Maßnahmen und Werkschließungen. Aber auch die grenzüberschreitenden, flächigen Belastungen im Norden Österreichs (Waldviertel) sowie in der Süd- und Ost-Steiermark gingen zurück. Derzeit sind rund 5% der untersuchten Punkte belastet.
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Österreichische Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2003
Die Ergebnisse der Schwefelanalysen des Bioindikatornetzes 2003 lagen bundesweit betrachtet im Trend der letzten Jahre - 7,4% der Grundnetzpunkte wiesen Grenzwertüberschreitungen auf. In Kärnten und der Steiermark kam es 2003 zu deutlichen Verschlechterungen. Im Vergleich zum Vorjahr waren Grenzwertüberschreitungen auch in den Seehöhenstufen oberhalb 1000 m zu beobachten.
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Monitoring the impact of sulphur with the Austrian Bioindicator Grid
Despite the reduction of SO2 emissions in Austria, the legal standard is still exceeded on 8% of the plots. These plots are mainly located near large Austrian emittors, but also in areas affected by transboundary sulphur emissions from neighbouring countries.  >>>
Österreichische Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2002
Mit Hilfe der Bioindikation wird die Schwefelimmissionseinwirkungen des Jahres 2002 auf Waldbäume erhoben und die räumliche und zeitliche Variation dargestellt. Auf 6,8% der Grundnetzpunkte konnten im Jahr 2002 Schwefelgrenzwertüberschreitungen festgestellt werden. 7 dieser Punkte lagen in Niederösterreich und der Steiermark, je 3 im Burgenland und in Kärnten.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2001
Deutliche Verbesserungen in der Schwefelimmissionseinwirkung sind im Mühl- und Waldviertel seit 1998 erkennbar. Auch in Kärnten ist ein Rückgang der immissionsbelasteten Punkte erkennbar, jedoch dürfte hier die heiße und trockene Witterung der letzten beiden Jahre an diesem Ergebnis mitbeteiligt sein.
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Beurteilungswerte für Schwefel
Die Österreichische Beurteilungswerte für den Schwefelgehalt in Blatt- und Nadelproben stammen aus der Zweiten Verordnung gegen Forstschädliche Luftverunreinigungen.
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Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2000
Ergebnisse der Schwefelgehalte 2000 in den Blatt- und Nadelproben des Österreichischen Biomonitoringnetzes. An rund 5% der Grundnetzpunkte konnten im Jahr 2000 Schwefelgrenzwertüberschreitungen festgestellt werden. Je 7 dieser Punkte lagen in Niederösterreich (Donauraum) und in der Steiermark (Südsteiermark und in der Mur/Mürzfurche) und einer in Kärnten (Lavanttal).
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Österreichisches Bioindikatornetz Schwefelimmissionseinwirkungen 1999 - Grundnetz
Gegenüber dem Vorjahr kam es 1999 zu einer Zunahme der Mittelwerte des Nadeljahrgänge 1 und 2. Der Anteil der Punkte mit Grenzwertüberschreitungen (Gesamtklassifikationen 3 oder 4) wies 1999 gegenüber den beiden Vorjahren eine weitere Zunahme auf und liegt derzeit bei 16,7%.
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