DIANA - soil Diversity In Austrian NAtural forests
DIANA - soil Diversity In Austrian NAtural forests (deutsch)
Pilze
Mycelpilze und Hefen spielen eine fundamentale Rolle für die Funktion des Ökosystems Boden, sie sind am Abbau verschiedener Substanzen, auch von Schadstoffen, beteiligt. Durch diesen Remineralisierungsprozess werden die Nährstoffe wieder für Pflanzen verfügbar gemacht. [mehr...]
Diversität frei lebender Bodennematoden in Waldböden
Frei lebende Bodennematoden (Fadenwürmer) sind klein (meistens < 1mm) und bewegen sich in Bodenwasserfilmen. Sie gehören zu den häufigsten und vielfältigsten mehrzelligen Organismen, die im Waldboden vorkommen [mehr...]
Bakterien - Genetische Diversität von Bakteriengemeinschaften in Böden natürlicher Waldgesellschaften
Die höchste Diversität im Waldboden ist bei den Mikroorganismen wie den Bakterien und Pilzen zu finden. Die Bodenbakterien verfügen über eine große funktionelle Vielseitigkeit. Sie gewährleisten den Nährstoffumsatz, stabilisieren die Bodenstruktur und verbessern die Wasserspeicherung, fördern das Pflanzenwachstum und helfen bei der Abwehr von Krankheiten. [mehr...]
Einzeller - (Protozoa) in österreichischen Naturwaldreservaten
Einzeller (Protozoen) sind mikroskopisch kleine Lebewesen, deren Funktion im Waldboden v.a. der Abbau der Bodenstreu ist. Gerade wegen ihrer Kleinheit sind sie sehr effektiv bei der Zersetzung von totem pflanzlichem Material, denn sie entwickeln unvorstellbaren Appetit und kommen in ungeheurer Anzahl im Boden vor. [mehr...]
Springschwänze - Vergleich der Collembolenfauna in verschiedenen Naturwäldern Österreichs
Springschwänze besiedeln verschiedenste Bodentypen in oft enorm großen Individuenzahlen. Sie sind teilweise ökologisch hoch spezialisiert und besitzen dadurch größten Zeigerwert für die Bioindikation. Aufgrund ihrer hohen Anzahl sind die Springschwänze trotz ihrer geringen Größe ganz entscheidend an den Umsetzungs- und Zersetzungsprozessen im Boden beteiligt. [mehr...]
Macro/Mesofauna - Bodenfauna österreichischer Naturwälder: Diversität, Gemeinschaftsmuster und Monitoring
Die Bedeutung der Bodentiere liegt in einer Umsetzung der toten organischen Substanz. Die Aufgabe der Makrofauna (Regenwürmer, Doppelfüßer, Asseln, Schnecken, Fliegen- und Mückenlarven) besteht in der mechanischen Zerkleinerung vom pflanzlichen und tierischen Abfall. [mehr...]
Laufkäfer - (Carabidae) als Indikatoren für die Biodiversität natürlicher Waldgesellschaften
Sowohl die erwachsenen Laufkäfer, als auch deren Jugendstadien, die Larven, sind vorwiegend räuberische Tiere. Auf ihren nächtlichen Beutezügen jagen sie in oder auf dem Boden nach anderen Kleintieren. Unter anderem ernähren sich Laufkäfer von den Puppen blattfressender Insekten, und sorgen so indirekt für eine gesunde Strauch- und Kronenschicht im Wald. [mehr...]
Spinnenfauna österreichischer Naturwälder im mitteleuropäischen Vergleich
Spinnen werden aufgrund ihrer großen Artenvielfalt und dem Vorkommen in sämtlichen Lebensräumen als Bioindikatoren für landschaftsökologische und naturschutzrelevante Fragestellungen empfohlen. [mehr...]
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