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Institut für Waldwachstum und Waldbau
Versuchsflächen

Versuchsfläche Nr. 303 - St. Oswald-Trogebenmais

Flächendaten
Versuchskategorie Standraum - Durchforstung 
Konzeption Der rotwildsicher gezäunte Versuch wurde mit 4 Varianten angelegt, die 2-fach wiederholt werden (=12 Parzellen zu je 1225 m2). Die Stammzahlhaltung wird in Abhängigkeit von der Oberhöhe festgelegt. Bei Erreichen einer bestimmten Oberhöhe erfolgt eine Stammzahlreduktion bzw. eine Auslesedurchforstung zugunsten von 600 Z-Bäumen je ha. 
Versuchsort St. Oswald-Trogebenmais 
BFI Deutschlandsberg 
Bundesland Steiermark 
Seehöhe 1330 m 
Wuchsgebiet 5.4 Weststeirisches Bergland 
Baumarten Fichte;
Versuchsbeginn 1967 
Bestandesalter 67 Jahre 

Pläne
Parzellen/Kartierung Parzellenplan 303

Ergebnisse
Kurzfassung Die rechtzeitige Verminderung der Baumzahlen von Fichtennaturverjüngungen auf weniger als ein Viertel der Ausgangsbaumzahl hatte signifikant günstige Wirkungen auf die Entwicklung der mittleren H/D-Werte und Mitteldurchmesser von verbleibendem und ausscheidendem Bestand. Eine günstige Reaktion von natürlich verjüngten Fichtenbeständen ist nur dann zu erwarten, wenn Stammzahlreduktionen spätestens bis zum Erreichen einer Oberhöhe von 5m durchgeführt werden und dabei maximal 2500 Bäume je Hektar verbleiben. Der optimale Reaktionsbereich von Standraumregulierungen ist in Fichtenbeständen durch Stammzahlen von maximal 2500 Bäumen/ha bei einer Oberhöhe von 5 m gekennzeichnet.  
Publikationen
Links
Grafiken Erlös-Durchforstung-1998
GWL-Zuwachs
Kartierung-Schneebruch
Schneebruch_BHD
Schneebruch_HD
Stammzahl-BHD-Oberhöhe
Tabellen Bestandeskennziffern
Schneebruch-2002
Versuchsplan

Fotos
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Ansicht der Versuchsfläche [ 2013 ]
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Nullfläche [ 2013 ]
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Schneebruch [ 2002 ]
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