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Projekt "GreenRisk4Alps": Angebotseinholung für Managementsupport
"GreenRisks4Alps – GR4A" steht für "Develoment of ecosystembased risk governance concepts with respect to natural hazards and climate impacts – from risk assessment to ecosystem based solutions". Das Projekt wurde im Mai 2018 bewilligt und hat eine Laufzeit bis April 2021. GreenRisk4Alps basiert auf der Erkenntnis, dass Wälder und Ökosysteme in Bergregionen einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Management von Naturgefahren und Katastrophenschutz leisten. Ziel des Projektes ist es, ökosystembasierte Konzepte zu entwickeln, zu erproben und in die praktische Umsetzung zu bringen.
 
Gegenstand der Anfrage ist die Einholung von Kostenangeboten zur Umsetzung des Projektmanagements und zur Begleitung der Projektumsetzung für das BFW von Juli 2018 bis April 2021 (einschließlich der Berichtlegung und Nachfragen an die Interreg AlpineSpace entsprechend den Vorschriften, Projektkommunikation für den Projektpartner BFW, Sicherstellung der Einhaltung der Programmvorschriften hinsichtlich Abrechnungen, Ausschreibungen usw., d.h. Übernahme sämtlicher Bereiche im Projektmanagement des Projektes GreenRisk4Alps für den Projektpartner BFW und Unterstützung der im Projekt genannten Ziele und Aktivitäten). Das Anbot ist bis 15. Oktober 2018 an das BFW – Bundesforschungszentrum für Wald, Rennweg 1, 6020 Innsbruck zu richten.

Vollständige Ausschreibung als Download

Die Aufwandsschätzungen sollten pro Position erfolgen. Informationen zum Projekt können auf der Homepage http://www.alpine-space.eu/projects/greenrisk4alps/en/home  nachgeschlagen werden.

Die Entscheidung wird bis 30. Oktober 2018 an die Bewerber mitgeteilt.

GR4A bündelt ein Konsortium von über 12 Institutionen aus 6 Alpenländern. Die Projektleitung liegt in Händen des Instituts für Naturgefahren des Bundesforschungszentrums für Wald in Österreich. Im Rahmen der Projektplanung wurde ein Managementteam geplant, welches Personalkapazitäten aller Partner vorsieht. Das transnationale Management wird beim Projektpartner, dem sogenannten „Lead Partner“ konzentriert und von dort aus koordiniert. Darüber hinaus wurde bereits in der Antragsphase die Einbindung eines externen Dienstleistungsbüros beschlossen, welches insbesondere die folgenden Aufgaben zu erfüllen hat:
  • Einbringung langjähriger Erfahrung im Management von Interreg-Projekten
  • Strategische Beratung des Lead-Partners in Bezug auf die langfristige Verankerung von Management-Know-how im Konsortium sowie bei aktuell aufkommenden Aufgaben.
  • Übernahme konkreter Aufgabenpakete in personellen Stoßzeiten.
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