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Therapie im Wald am Beispiel der Logopädie


Treffen wir uns zu einer logopädischen Einheit in der Natur anstatt im Therapieraum, so gilt die Stunde aus dem Blickwinkel der Kinder und Erwachsenen als Spiel und Erholung und nicht als Therapie und Lernen. Und wer braucht diese wohltuenden Emotionen nicht mehr als therapiebedürftige Menschen? Freude ist der beste Lernmotivator.

Gleichzeitig geben die Bewegung und der Aufenthalt im Freien, insbesondere den Kindern, die Möglichkeit zur persönlichen Herausforderung. Die Sprechfreude wird geweckt und das zugrundeliegende Problem der Spracheentwicklungsverzögerung liegt für die Kinder nicht im offensichtlichen Fokus. Die Basissinne werden so gefördert, ohne bewusst zu „üben“.

Natürlich stimmig
„Das Erlebnis der Natur ist für meine Arbeit die Grundlage für unmittelbares, logisches und therapeutisches Handeln. Kommunikation ist notwendig, um Handlungen zu planen und durchzuführen. Körper und Psyche werden durch den Raum des Waldes beeinflusst, was besonders in der Behandlung von Stimmstörungen und Redeflussstörungen genützt werden kann. Die Stimme darf zum Beispiel zur Überbrückung von räumlichen Distanzen endlich einmal laut werden.“

Tatjana Trefzger, Diplomierte Logopädin

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