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Unseen Science | Land schafft Kunst
Was haben Wälder und Bilder gemeinsam? Sie können sehr alt werden und über Vergangenes berichten. Ausgehend von aktuellen Fragestellungen zum Lebensraum und Wissenspeicher Wald befragen bei Unseen Science | Land schafft Kunst Expertinnen und Experten die Vergangenheit anhand ausgewählter künstlerischer Objekte der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste und Archivmaterialien des BFW. Nicht nur die Ästhetik und die Motive der Künstler stehen im Zentrum, sondern es stellt sich die Frage, welche naturwissenschaftlichen Inhalte künstlerische Landschaftsbilder in sich tragen, ob sie als eine Art Landkarte oder gar historische Infografik begriffen werden können.

Fünf Kurzfilme ergeben ein Ganzes

Die Medien sind thematische Kurzfilme und eine begleitende Broschüre. Im Fokus: Veränderung von Landschaften durch den Wandel von Landnutzungsformen respektive die Rolle des Waldes im Bereich Klimaveränderungen. Wie hat sich der Wald in der Stadt verändert? Wie schauen ideale Landschaften aus und wie haben Forstwirtinnen und Künstler an diesem Bild mitgewirkt? Der Film ist für all jene gedacht, die Interesse für die Schnittmengen von Naturwissenschaft und Kunst haben und sich fragen, ob Landschaftsmalerei nicht auch naturwissenschaftliche Aspekte für die Gegenwart in sich trägt.

Das Material ist auch für übergreifende Fragen circa ab dem 9. Schuljahr geeignet,
und zwar für Biologie, Bildnerische Erziehung, Geschichte, Religion, PPP, Berufsbildung u.a. 

Regie, Kamera, Schnitt: Doris Kittler
http://dok.at/person/doris-kittler/
Idee und Produktion: Marianne Schreck
Mit der Stimme von Dorothee Hartinger (Burgtheater) 

2. Kamera: Clemens Schmiedbauer
Länge: fünf Filma à circa zehn Minuten
Mitwirkende: Alexandra Freudenschuss (Forstwissenschaftlerin), Martina Fleischer (Kunsthistorikerin), Claudia Koch (Kunsthistorikerin), Silvio Schüler (Biologe), Peter Mayer (Forstwirt)

Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste ist wegen Renovierungsarbeiten seit Anfang November für drei Jahre im Theatermuseum zu Gast.



© BFW / Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien
Erzengel Michael verjagt das "älteste" Liebespaar,
Adam & Eva,
in den dunklen, allerdings bewirtschafteten Wald

Ausschnitt aus dem Weltgerichtstriptychon von Hieronymus Bosch (um 1500)


Termine bei freiem Eintritt
Sneak Preview am
5.12.2017 im Stadtkino im Künstlerhaus

22.1.2018 im Theatermuseum
Wien, 1, Lobkowitzplatz 2,
19h mit Expertenrunde
10h Vorführung primär für Schulen

Anmeldung







Alexandra Freudenschuss und Silvio Schüler


Weltgerichtstriptychon
(Hieronymus Bosch) öffne dich


Martina Fleischer und Claudia Koch: Kuratorinnen an der Gemäldegalerie


Alexandra Freudenschuss blickt in diesem Projekt auf eine andere Disziplin


Die Eiche diente in der Geschichte der Kunst häufig als Malgrund


Der heutige Blick von der Rossauer Lände Richtung Schottenring ...


... und jener aus dem 18. Jahrhundert von Martin von Molitor





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