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 Chronik der Forstlichen Bundesversuchsanstalt 1975 - 1999
 
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FBVA-Chronik 1975-99
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FBVA-Chronik 1975-99
Bundesminister Mag. W. Molterer
Vorwort
Direktor Dipl.-Ing. F. Ruhm
Ein kurzer Rückblick

Entwicklung 1975 bis 1999 Forschung und Versuchswesen
Organisationsänderungen
Budgetüberblick
UT3-Anschaffungen
Planstellenentwicklung der FBVA
Personal der FBVA
Institutsleiter ab 1975
Bauliche Maßnahmen
Die Entwicklung der EDV
Bibliothek und Literaturdokumentation
Publikationen der FBVA
Neue Versuchsflächen 1975 bis 1999
Gutachten der FBVA - Eine Auswahl
Organisationseinheiten 1975 bis 1999
Standorte 1999
Impressum
Gemeinschaftsprojekte der FBVA
Waldbau
Versuchsgärten
Forsttechnik
Forstgenetik
Forstökologie
Forstschutz
Waldwachstum und Betriebswirtschaft
Immissionsforschung und Forstchemie
Waldinventur
Lawinenforschung, Wildbachforschung,
Subalpine Waldforschung

Forschungsgrundlagen,Wissenschaftliche Dienste,
Forstliches Luftbild und Informationssystem

Mit Erlaß vom 8. Juli 1874 wurde die "K.K. Forstliche Versuchsleitung" geschaffen, die ab 1891 "K.K. Forstliche Versuchsanstalt Mariabrunn" hieß. Dieses Datum jährt sich heuer zum 125. Mal. Aus diesem Anlaß wurde die vorliegende "Chronik 1975-1999" zusammengestellt. Da zum 100jährigen Bestehen der FBVA im Jahre 1974 zwei Publikationen herausgegeben wurden, die sich mit der Zeit zwischen 1874 und 1974 befassen, beschränkt sich dieser Band im wesentlichen auf eine chronologische Darstellung wichtiger Bereiche während der letzten 25 Jahre.

Die gedruckte Fassung kann beim BFW, der Nachfolgeinstitution der Forstlichen Bundesversuchsanstalt bezogen werden.
Email: gudrun.csikos@bfw.gv.at

Einführende Bemerkung.

Der Überblick über die Forschung und Versuchstätigkeit der Forstlichen Bundesversuchsanstalt umfaßt die Jahre 1975 bis Ende 1998. Projekte und andere Arbeiten sind nach Fachgebieten/Instituten gegliedert und innerhalb dieser chronologisch nach dem Projektbeginn aufgelistet. Die Gemeinschaftsprojekte stehen gesondert am Beginn, da sie Arbeiten mehrerer Fachbereiche umfassen. Angeführt werden jeweils Projekttitel - wenn Änderungen waren, alle Varianten - , Projektnummer, Laufzeit, Leiter/in und die für diesen Text verwendeten bzw. die wesentlichsten Publikationen. Außerdem wird jede Arbeit kurz beschrieben. Alle Angaben beziehen sich nur auf die Periode ab 1975. So werden zum Beispiel die Projektleiter auch bei älteren Projekten nur ab dem Jahr 1975 angeführt und nur solche Publikationen genannt, die ab 1975 erschienen sind.

Im Text werden die Institute mit dem aktuellen Namen versehen. Ein Überblick über die Änderungen in der Benennung und Numerierung der Institute befindet sich im Abschnitt "Organisationseinheiten 1975 bis 1999" im Anhang.

Projektbuchstaben

  • P (Projekt): Wissenschaftliche Untersuchung
  • G (Gemeinschaftsprojekt): Gemeinsames Projekt mehrerer Institute der FBVA mit Teilprojekten (P) aus verschiedenen Fachbereichen
  • M (Mitarbeit): Untersuchungen der FBVA, die Projekte anderer Institutionen unterstützen
  • F (Facharbeit): Routinemäßige Untersuchung, Vorarbeit für ein geplantes Projekt, Arbeit, die keinem Projekt zugeordnet werden kann, z.B. durch aktuelles Schadauftreten nötige Arbeit
  • T (Tarifarbeiten)

Projektnummern

Bis 1994 wurden für die Numerierung der Projekte römische Ziffern verwendet, ab 1994 arabische Ziffern. Ab 1993 wurde an der FBVA eine Kostenrechnung eingeführt. Aus EDV-technischen Gründen konnten Projekte nun nicht mehr in Teilprojekte a), b), c) etc. unterteilt werden, sondern mußten jeweils eine eigene zahlenmäßige Zuordnung erhalten. Diese beiden Fakten sowie organisatorische Veränderungen sind der Grund, daß sich bei einer Anzahl von Projekten, trotz gleichem Forschungsinhalt, Titel und Nummern im Laufe der 25 Jahre änderten.

EU-Projekte

  • EU -Projekte werden durch eine Ergänzung in der Projektsnummer als solche ausgewiesen:
  • EU1 - Von der EU kofinanzierte Forschungsprojekte
  • EU2 - Koordination durch die EU

Laufzeit

Die im folgenden angegebene Laufzeit eines Projekts richtet sich meistens nach der im Arbeitsprogramm der FBVA angegebenen Zeit, allerdings arbeitete man an Fragestellungen oft schon, bevor sie in ein reguläres Projekt eingebunden wurden oder man begann ein Projekt in der Mitte des Jahres. Daher stimmt in einigen Fällen die hier angegebene Laufzeit nicht mit jener im Arbeitsprogramm der FBVA überein.

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