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 Chronik der Forstlichen Bundesversuchsanstalt 1975 - 1999
 
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Organisationsänderung

1975

1975 besteht die Forstliche Bundesversuchsanstalt aus neun Instituten und einer Außenstelle:
  • Institut für Waldbau
  • Institut für Forstpflanzenzüchtung und Genetik
  • Institut für Standort
  • Institut für Forstschutz
  • Institut für Ertrag und Betriebswirtschaft
  • Institut für Forsttechnik
  • Institut für Forstinventur
  • Institut für Forschungsgrundlagen
  • Institut für Wildbach- und Lawinenverbauung
  • Außenstelle für subalpine Waldforschung in Innsbruck
Diese Gliederung wurde vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft am 19.10.1970 genehmigt und mit gleichem Datum in Kraft gesetzt.

3.7.1975:
Das Forstgesetz 1975 wird am 3.7.1975 beschlossen und tritt mit 1.1.1976 in Kraft. Es regelt neben den Aufgaben auch die Organisation der FBVA (IX. Abschnitt, § 137 (1) - (8). Nach § 137 (1) wird dem wissenschaftlichen Direktor der FBVA ein Verwaltungsdirektor beigegeben.


1977

31.12.1977:
Mit Jahresende werden die Versuchsgärten zu einer selbständigen Einheit zusammengefaßt. Vorher gehörten die Versuchsgärten Schönbrunn und Mariabrunn zum Institut für Forschungsgrundlagen, der Forstgarten Tulln zum Institut für Forstpflanzenzüchtung und Genetik.

1979

1.8. 1979: Dipl. Ing. Friedrich Ruhm wird Verwaltungsdirektor der FBVA.
1.12.1979: Die neue Abteilung für Forstgeschichte wird dem Institut für Forschungsgrundlagen zugeordnet.


1983

31.12.1983: Der wissenschaftliche Direktor Dipl. Ing. Hans Egger tritt in den Ruhestand.

1984

1.1.1984: Direktor Dipl. Ing. Friedrich Ruhm wird wissenschaftlicher Direktor
  • Zwei neue Institute werden gegründet:Das Institut für Lawinenkunde geht aus dem Institut für Wildbach- und Lawinenverbauung hervor, welches ab 1985 Institut für Wildbachkunde heißt.
  • Das Institut für Immissionsforschung und Forstchemie geht aus dem Institut für Forstschutz hervor.
  • Die Außenstelle für subalpine Waldforschung in Innsbruck wird administrativ der Direktion in Wien unterstellt.
  • Die bisherige Abteilung für Forstgeschichte wird in Abteilung für Wald- und Forstgeschichte umbenannt und dem Institut für Waldbau zugeordnet.
  • Das Institut für Forschungsgrundlagen wird in Institut für wissenschaftliche Dienste umgenannt.
  • Eine Stabsstelle für Zentrale Dienste wird eingerichtet. Die Zentralen Dienste umfassen die Verwaltung und das Institut für wissenschaftliche Dienste.
  • Die Verwaltung wird in die Technischen Dienste und in die Verwaltung im engeren Sinn unterteilt.
Die Forstliche Bundesversuchsanstalt besteht nun aus 11 Instituten, einer Außenstelle und den Versuchsgärten.

1987

  • Das Forstgesetz 1975 wird novelliert. Laut § 137 (1) ist für die Leitung der Anstalt ein Direktor vorgesehen.
  • Die Versuchsgärten werden dem Institut für Waldbau als Abteilung zugeordnet.
  • Die Abteilung "Organisation und Grundlagen" des Instituts für Forstinventur wird aufgelassen.
  • Die Abteilung "Grünverbauung" der Außenstelle für subalpine Waldforschung wird aufgelassen und die Abteilung "Sonderfragen des Hochlagenwaldbaues" eingerichtet.
  • Am Institut für wissenschaftliche Dienste wird eine Abteilung für Publikationswesen eingerichtet.
  • Die Öffentlichkeitsarbeit wird organisatorisch direkt der Direktion unterstellt.
  • Die Technischen Dienste werden mit der Verwaltung zusammengelegt.

1990

  • Eine Analyse der Verwaltungsabläufe nachgeordneter Dienststellen durch die Firma Roland Berger & Partner wird durchgeführt.
  • Die Abteilung "Biologische Holzforschung" des Instituts für Forstpflanzenzüchtung und Genetik wird aufgelöst.

1993

1.12. 1993: Die FBVA wird umstrukturiert. Die Neuorganisation der FBVA tritt am 1.12.1993 in Kraft:
  • Das Institut für wissenschaftliche Dienste wird aufgelöst. Seine Abteilungen werden direkt der Direktion unterstellt.
  • Die Direktion hat nun folgende Abteilungen: Biometrie, Rechenzentrum, Forstliches Luftbild und Informationssystem, Dokumentation, Publikation und Bibliothek sowie Öffentlichkeitsarbeit und Sonderaufgaben.
  • Das Institut für Forsttechnik wird aufgelassen. Der Aufgabenbereich wird als Abteilung für Forsttechnik dem Institut für Waldbau zugeordnet.
  • Die Institute für Wildbachkunde und für Lawinenkunde werden zum Institut für Lawinen- und Wildbachforschung mit Sitz in Innsbruck zusammengeschlossen.
  • Die Außenstelle für subalpine Waldforschung wird aufgelöst und deren Abteilungen anderen Instituten zugeordnet:
  • Die Abteilung für Bodenbiologie kommt zum Institut für Forstökologie.
  • Die Abteilung Forstpflanzenphysiologie kommt zum Institut für Immissionsforschung und Forstchemie.
  • Die Abteilung für Bewirtschaftung von Wildbach- und Lawineneinzugsgebieten kommt zum Institut für Lawinen- und Wildbachforschung.
  • Am Institut für Forstgenetik wird die Abteilung Populationsgenetik eingerichtet.
  • Am Institut für Immissionsforschung und Forstchemie wird die neue Abteilung Biochemie eingerichtet.
  • Die Abteilung Wald- und Forstgeschichte des Instituts für Waldbau wird aufgelassen.
  • Das Museum für das forstliche Versuchswesen wird wieder errichtet. Die Tradition des Museums, das 1963 stillgelegt worden war, reicht bis in die Anfänge der Forstlichen Bundesversuchsanstalt beziehungsweise der Forstlehranstalt Mariabrunn zurück.

1999

1.1.1999: Die Forstliche Bundesversuchsanstalt besteht aus acht Instituten:
  • Institut für Waldbau
  • Institut für Forstgenetik
  • Institut für Forstökologie
  • Institut für Forstschutz
  • Institut für Waldwachstum und Betriebswirtschaft
  • Institut für Immissionsforschung und Forstchemie
  • Institut für Waldinventur
  • Institut für Lawinen- und Wildbachforschung
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