Deutsch    English
Ausbildungsstätten Fachinstitute
Institut für Naturgefahren
Mitarbeiter suchenSuche
Forschung & Ergebnisse
Der Einfluss der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung auf pluviale Überschwemmungen

Mitteleuropa war im Sommer 2016 von teils extremen Überschwemmungen betroffen, ausgelöst durch kurze und intensive Gewitterzellen. Es scheinen pluviale Überschwemmungen zuzunehmen.
weitere Information
"Best Paper" für die Abteilung Schnee und Lawine

"Die Innsbrucker" sind ausgezeichnet worden, und zwar für eine Methodik zur präzisen Schneehöhenmessung. Adams, Fromm und Gigele konnten die ISPRS Conference in Teheran überzeugen.
weitere Information
ICT4snow – Neue Lösungen für die Beurteilung von Schnee und Lawinen

Die steigende Nachfrage aktueller Informationen über Schneebeschaffenheit und Lawinen war Ausgangspunkt für die Pilotstudie ICT4snow.
weitere Information
Drohnen sollen Schneedecke kartieren

Die räumliche und zeitliche Verteilung von Schnee hat u.a. Einfluss auf das Naturgefahrenrisiko. Mit Drohnen lässt sich die Schneedecke kostengünstig kartieren.
weitere Information
Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge

In Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund diverser Naturgefahren hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.
weitere Information
Mit unbemannten Luftfahrtzeugen regelmäßig WLV-Bauwerke überprüfen

Drohnen können kostengünstig Erhebungen von Geodaten durchführen. Das BFW erkundet die Einsatzmöglich- keiten dieser innovativen Technologie zur Erfassung von Einzugs­gebieten und Schutzwaldflächen.
weitere Information
Eine Schutzwaldkulisse für steile Grabeneinhänge zur Wildholzprävention

In alpinen Wildbacheinzugsgebieten besteht hohes Wildholzpotenzial. Grund dafür sind u.a. Lawinen, Steinschlag, Rutschungen oder Schneedruck. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt zu bewirtschaften.
weitere Information
Einfluss der Bodenwasserverfügbarkeit auf die Transpiration von Koniferen

Das Projekt vergleicht den saisonalen Wasserverbrauch und die Bodenwasservorräte der Standorte. Im Blickwinkel: ein inneralpiner Trockenstandort und die alpine Waldgrenze.
weitere Information
Leitfaden zur integralen Bewertung hochmontaner-alpiner Blaikenbildung

Die Identifikation von kritischen Flächen soll anhand dieses Handbuchs ermöglicht werden. Ziel ist es, in fünf Schritten eine integrale Bewertung und Ableitung von Maßnahmen zu ermöglichen.
weitere Information
Klimabedingte Systemzustandsänderungen an Hängen und ihre Bedeutung für das Auftreten von Lockergesteinsrutschungen

Rutschungen, Beregnungsversuche sowie Boden­geoelektrik sind Kernaufgaben dieses Projekts. Untersucht wird die Wirkung klimabedingter System­zustände auf spontanen Lockergesteinsrutschungen.
weitere Information
Wald in der Lawinensimulation

Schutzwälder können die Entstehung und Größe sowie teilweise auch die Richtung und Reichweite von Lawinen beeinflussen. Dies wird jetzt in physikalisch-numerischen Simulationsmodellen berücksichtigt.
weitere Information
Waldflächen mit Schutzfunktion
gegenüber Lawine und Steinschlag

Wie identifiziert man objektiv und weitgehend automatisiert Waldflächen mit direkter Objektschutzfunktion gegenüber Steinschlag und Lawine? Dafür wurde jetzt eine Methodik entwickelt.
weitere Information
Gezielt vor Naturgefahren schützen

Das BFW nimmt in ganz Österreich den Zustand von mehr als 90.000 Schutzbauwerken auf. Es dient der mittelfristigen Finanzplanung für die Erneuerung und Instandhaltung der Anlagen.
weitere Information
Nicht trivial: Schutzwald-Evaluierung
erleichtern und verbessern

Die Erfassung der Schutzwaldkulisse für die forstliche Raumplanung ist ein zentraler Bestandteil für das Gefahrenzonenmanagement. Ergebnis von GRAVIPROFOR wird eine Gefahrenhinweiskarte sein.
weitere Information
Charakter und Niederschlag:
Grundlagen für die Risikoprävention

Temperatur und Niederschlag wirken sich auf die Abflussreaktion alpiner Wildbacheinzugsgebiete aus. Im Rahmen von SERAC-CC wird fest-
gestellt wie hoch ihr Einfluss auf den Systemzustand ist.
weitere Information
CoSiCa - Lawinen in der Endlosschleife

Mithilfe von Simulationen definiert man in der Lawinenforschung Gefahren-
zonen. Dabei werden z.B. die Parameter Anbruchgebiete und Schneeverteilung auf mehrdimen-
sionaler Ebene kalibriert.
weitere Information
Muwa - Frühwarnsystem für Muren

Muren sind gefährlich, weshalb die Schaffung eines Frühwarnsystems sinnvoll ist. Voraussetzung dafür ist die statistische Auswertung der Topografie von definierten Untersuchungsgebieten.
weitere Information
Rascher Zwischenabfluss - ein maßgeblicher
Faktor für die Hochwasserbildung bei Dauerregen

In den letzten Jahren wurde die Entstehung und der Ablauf von Zwischenabflussprozessen im Boden beforscht, das BFW hat jetzt den "starken Zwischenabfluss" genauer unter die Lupe genommen.
weitere Information
Neu überarbeitet: ZEMOKOST V2.0 -
das Hydrologie-Programm des BFW

Aufgrund der starken Nachfrage wurde das Programm zur Abschätzung von Hochwasserabflüssen in Wildeinzugs-
gebieten neu überarbeitet und steht nun als freier Download zur Verfügung.
weitere Information
Runde zwei für Hydrobod

Im Rahmen von Hydrobod wurde eine hydrologische Bodenkennkarte für Niederösterreich erstellt. Diese Daten sind zum Beispiel dann relevant, wenn es darum geht, Vorhersagen über Hochwasser zu treffen.
weitere Information
Wir bewerten das Risiko!

Für die Seitentäler des Wipptals wurde ein integrales Raumentwicklungs- konzept zur Risikobewertung entwickelt, bei dem regionale, partizipative Ansätze großgeschrieben werden.
weitere Information
Her mit der Bodenkrume!

Das Projekt EROSTAB erforscht Erosionsentwicklungen im alpinen Raum sowie Methoden der Früherkennung von instabilen Hangbereichen zur Gefahrenprävention.
weitere Information
Versteckte Gefahren: Rutschungen und Hangmuren

In den letzten Jahren haben extreme Niederschlagsereignisse scheinbar vermehrt Rutschungen ausgelöst, bei denen nicht nur Schäden an Siedlungen und Infrastruktur sondern auch Todesopfer und Verletzte
weitere Information
Die Wasserbilanz von Koniferen in den Zentralalpen

Auf unterschiedlichen Standorten in Tirol wurden die Reaktionen von Baumarten in Bezug auf Wasserversorgung und Trockenheit untersucht, um Grundlagen für die Risikoanalyse von Muren zu erstellen.
weitere Information
Klimawandel & Schutzwald: Richtlinien evaluieren

Der Vergleich waldbaulicher Richtlinien im Rahmen des INTERREG-Projektes MANFRED brachte Ergebnisse eines erfolgreichen Naturgefahren-
managements. Wie wirkt sich der Klimawandel aus?
weitere Information
Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserqualität und Hochwasservorbeugung

Im Projekt "CC-WaterS" wird untersucht, wie sich verschiedene Landnutzungsformen im Zusammenhang mit Klimaver- änderungen auf die Wasserversorgung auswirken können.
weitere Information
Lawinen und Muren berechnen

Im Rahmen des Projekts MUMOLADE wird die Komplexität von Naturgefahren in ein kohärentes Forschungsnetzwerk integriert, um zuverlässige Schutzmaßnahmen für Lawinen und Murenabgänge zu schaffen.
weitere Information
RIMES: Klimawandel und Naturgefahren-Risikomanagement im Energiesektor

Schäden durch Naturgefahren können an vielen Stellen des Energienetzwerkes auftreten. Bis heute gibt es in Österreich keine standardisierte Methode zur Risikoabschätzung von Naturgefahren.
weitere Information
Risikomanagementstrategien zum Schutz von Verkehrswegen im Alpenraum

Ist ein Verkehrsweg mal unterbrochen, gibt es oft kaum Alternativen, und großräumige Umfahrungen werden notwendig. Das BFW erarbeitet für das Stanzertal in Tirol eine Risikomanagementstrategie.
weitere Information
Unbemannte Luftfahrzeuge: NewFOR bringt Fernerkundungsdaten

Unbemannte Luftfahrzeuge, auch Drohnen genannt, werden in den letzten Jahren verstärkt als kostengünstige und flexible Methode zur Gewinnung von Fernerkundungsdaten eingesetzt.
weitere Information
Auswirkungen eines allfälligen Klimawandels auf Naturgefahrenprozesse

Wie wirkt sich ein möglicher Klimawandel auf Naturgefahrenprozesse wie Hochwässer, Muren, Rutschungen oder Lawinen aus?
weitere Information
Lawinen aufgepasst! Radar misst Geschwindigkeit

Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten von Lawinenabgängen sind äußerst komplex. Zum besseren Prozessverständnis werden vom Institut für Naturgefahren des BFW verschiedene Experimente durchgeführt.
weitere Information
Rutschungsmodellierung: Endbericht des Projekts AdaptSlide

In den letzten Jahren haben Rutschungen in Bergregionen erhebliche Schäden verursacht. Gleichzeitig führte der technologische Fortschritt dazu, dass neue Daten und Methoden zur Abschätzung der
weitere Information
NÜTZLICHE LINKS

Das BFW
Fachinstitute
Ausbildungsstätten
Bundesamt für Wald
Impressum


INTERESSANTE WEBSEITEN

Borkenkäfer Monitoring ISSW 2018 Innsbruck Herkunftsberatung Bodenkarte
FOLGEN SIE UNS

Youtube Facebook

Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft
Austria, 1131 Wien, Seckendorff-Gudent-Weg 8 | Tel.: +43 1 878 38-0, direktion@bfw.gv.at
BFW © 2017