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Österreichisches Bioindikatornetz (BIN)
Austrian Bio-Indicator Grid
Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2011
Das Schwefelergebnis 2011 des Österreichischen Bioindikatornetzes liegt mit 5 % Schwefel-Grenzwertüberschreitungen beim Grundnetz etwas höher als im Vorjahr (2010: 3,8%). Beim seit 1985 beernteten (verdichteten) Netz 85 konnte keine Änderung festgestellt werden, hier wiesen - wie 2010 - 7,5% der Punkte Grenzwertüberschreitungen auf. Allerdings nahm der Anteil an Punkten mit Gesamtklassifikation 1 (deutlich unter dem Grenzwert) von 11,1 auf 14,5% zu. Aus diesem Grund liegt das gewichtete Jahresmittel 2011 besser (niedriger) als 2010.

77 Prozent dieser Punkte mit Gesamtklassifikation 3 oder 4 lagen im Burgenland (14 Punkte), in Oberösterreich und der der Steiermark (je 11 Punkte) und in Niederösterreich (8 Punkte). Ein Punkt in Niederösterreich wies Gesamtklassifikation 4 (deutlich über dem Grenzwert) auf.

In den folgenden Ländern/Bezirksforstinspektionen (Bezirken) waren 2011 SO2-Immissionseinwirkungen nachweisbar: Burgenland (Burgenland Nord und Süd), Kärnten (Friesach, Klagenfurt, Spittal a. d. Drau, Völkermarkt, Wolfsberg), Niederösterreich (Gänserndorf, Melk, Waidhofen a.d. Thaya, Wien-Umgebung), Oberösterreich (Linz-Land, Ried im Innkreis, Schärding, Urfahr-Umgebung, Vöklabruck), Steiermark (Deutschlandsberg, Graz-Umgebung, Hartberg, Leoben, Liezen, Mürzzuschlag, Weiz), Tirol (Kufstein, Landeck, Schwaz) und in Wien.



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01.06.12 | Fürst, A.
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